Hundeleben Produkttests

Always by your side – Furbo Hundekamera

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Es ist völlig normal, dass man seine vierbeinigen Lieblinge mal allein Zuhause lassen muss. Sei es für einen Termin, die Arbeit oder einfach nur ein Treffen mit Freunden, es gibt einfach immer Dinge, bei denen man seinen Liebling nicht mitnehmen kann. Ich habe mich dabei schon immer gefragt, was meine Jungs veranstalten, wenn sie allein Zuhause sind, ihr nicht auch?
Dank der Furbo Hundekamera kann ich diese Frage nun endlich beantworten. Was die Hundekamera noch alles kann und ob sich ein Kauf wirklich lohnt erfahrt ihr hier.

Was ist überhaupt dieser „Furbo“?

Der Furbo ist eine interaktive Hundekamera, mit der du deinen Hund nicht nur sehen und hören, sondern auch mit ihm sprechen und ihm Leckerlies geben kannst. So kannst du auch mit deinem Hund in Kontakt bleiben, wenn du gerade mal nicht Zuhause bist. So fällt nicht nur dir der Abschied von deinem liebsten Vierbeiner viel einfacher, sondern auch für deinen Hund kann das alleine bleiben viel schöner gestaltet und sogar mit Leckerchen konditioniert und trainiert werden. Ganz nach dem Motto „always be together“ brauchst du dir keine Sorgen mehr machen, wenn du deinen Liebling mal alleine lassen musst.

 

Wie funktioniert der Furbo?

Nachdem du einen guten Platz für deinen Furbo gefunden hast musst du ihn nur noch an das Stromnetz anschließen und dir die App auf dein Smartphone laden. Danach verbindest du den Furbo nur noch mit dem WLAN und schon kannst du mit der Video-Übertragung starten. Über einen Knopf kannst du mit deinen Hunden sprechen, sie hören, Leckerchen werfen und Fotos und Videos von der Übertragung aufnehmen.

Furbo – Fakten

Preis: 259 €

Größe und Gewicht: 15 x 12 x 22,5 cm / 950 g

Kamera: 1080p HD-Kamera, Weitwinkel-Linse mit 160° Blickwinkel (diagonal), 4X digitaler Zoom, Infrarot LED Nachtsicht

Audio: Eingebauter hochqualitativer Lautsprecher Kapazität für Leckerlis: 100 Stück

Empfohlene Leckerlis: runde Leckerlis mit einem Durchmesser von ca. 1 cm

Anforderungen: iOS oder Android Smartphone, sowie Breitband-Internetverbindung (1Mbit Upload empfohlen)

Hier  kannst du dir und deinem Hund einen eigenen Furbo kaufen.

Die Hundekamera im Test

Seit gut zwei Wochen haben wir nun unseren eigenen Furbo im Wohnzimmer stehen und ganz egal wo ich gerade bin, ich kann mich immer mit meinen beiden Jungs verbinden. Das tolle ist, dass dir der Furbo jedes Mal eine Nachricht auf dein Smartphone schickt, wenn dein Hund bellt. Dieses Feature finde ich super klasse, denn so kann ich sofort nachschauen wieso gebellt wird und die Aufmerksamkeit auf mich oder in dem Fall auf den Furbo lenken. Duke hat super schnell verstanden, dass ich mit ihm über den Furbo sprechen kann, wenn ich nicht da bin und schaut sogar direkt in die Kamera. Johnny braucht immer eine Weile (oder einen Leckerliewurf), bis er merkt, dass ich nicht im Haus bin, sondern über die Hundekamera mit ihm kommuniziere.

Lautsprecher und Videoqualität

Die Videoqualität ist wirklich ausgesprochen gut. Die Sprachaufnahmen kommen manchmal etwas verzögert auf Handy oder Furbo an, funktionieren aber trotzdem einwandfrei und sind verständlich. Ich habe mich neulich auf der Arbeit, nachdem ich einen „Bell-Alarm“ auf meinem Handy erhalten hatte sogar kurz mit meiner Mama über die Kamera unterhalten. Wir hatten keine Schwierigkeiten uns gegenseitig zu verstehen. Die Hunde waren übrigens direkt „am Start“ als sie merkten, dass der Furbo gerade im Einsatz ist. Die zwei wissen also schon ganz genau, dass dort gerne mal ein paar Leckerchen fliegen. Durch die Nachtsicht-Funktion der Kamera ist es auch problemlos möglich Nachts nach dem Rechten zu sehen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Nachteil, denn man sollte den Furbo schon direkt auf die Hunde gerichtet haben und aufpassen, dass das Licht für die Nachtsicht-Funktion auf die Höhe der Hunde kommt, damit man sie sehen kann. Wenn man aber den richtigen Platz gefunden hat, klappt das einwandfrei.
Durch die zwei Wege Lautsprecher kann ich meine Hunde gut hören (bei meinen Plattnasen ürbigens super niedlich, weil ich das Schnarchen hören kann!) und auch sie verstehen mich. Das einzige, was bisher noch nicht geklappt hat – Tricks über den Furbo. Er ist also noch nicht als Rudelführer akzeptiert, aber vielleicht klappt das ja irgendwann auch noch :D.

So schaut die Nachtsicht-Übertragung aus

So sieht eine Übertragung am Tag aus, auf der linken Seite könnt ihr Fotos und Videos von der Übertragung machen, in der Mitte kann das Leckerlie geworfen werden und über das Mikrofon rechts kannst du mit deinem Hund sprechen.

Der Leckerliewurf

Per Knopfdruck kannst du deinem Hund natürlich auch ein Leckerlie geben. Dieses Feature hat mich total an das Spiel „Nintendogs“ erinnert. Wie sehr ich dieses Spiel doch als Kind geliebt habe. Das coolste daran, du gibst deinem echten Hund ein Leckerchen und nicht einem virtuellen Nintendog!
Bevor ein Leckerchen ausgeworfen wird macht der Furbo ein bestimmtes Geräusch, dass auch über die App eingestellt und verändert werden kann. Das ist vergleichbar mit dem Klickertraining und der Hund weiß genau, wann ein Leckerlie kommt.
Die Leckerchen sollten hierfür den Durchmesser von ca. 1cm haben. Etwas schade finde ich, dass (bei mir zumindest) immer mehr als ein Leckerlie ausgespuckt wird, dadurch sind meine Jungs dann erstmal total abgelenkt und laufen durchs ganze Zimmer um alle Leckerlies zu finden. Hier wäre es vielleicht etwas besser, wenn wirklich nur ein Leckerlie ausgeworfen wird.

Hier ist Platz für bis zu 100 kleinen Leckerchen

Das Design

Auf den ersten Blick würde man wohl gar nicht erkennen, dass es sich hierbei um eine interaktive Hundekamera handelt. Ich finde die Verarbeitung und das Design des Furbos sehr stylisch und total schick. Er kann perfekt in die Dekoration eingearbeitet werden und sticht nicht unschön heraus.
Außerdem besitzt der Furbo selbsthaftende Füße, ganz wichtiges Accesiore bei Hunden. So kann er nicht einfach umgeschubst oder verdreht werden, falls einer der Hunde mal auf blöde Gedanken kommt. Zwei gut erkennbare Farben für den Hund sind gelb und blau. Aus diesem Grund verwendet die Kamera diese beiden Farben, um dem Hund zu zeigen, ob er an oder ausgeschaltet ist. Gelbes Licht zeigt den Ruhemodus der Kamera. Wenn as blaue Licht beginnt zu leuchten, wissen die Hunde sofort, dass Frauchen hinter der Kamera sitzt und der Furbo gleich wieder ein Leckerchen verteilt.

Braucht man sowas überhaupt?

Hättet ihr mich vor drei Wochen gefragt wäre meine Antwort ganz klar „Nein“ gewesen. Nach dem Test muss ich aber sagen, so eine Kamera kann wirklich sehr hilfreich sein. Ich wusste vorher zum Beispiel wirklich nicht wie viel Johnny bellt wenn wir nicht Zuhause sind. Mit dem Furbo kann ich ab jetzt immer sofort nachschauen was los ist und warum er wieder gebellt hat. Für meinen kleinen Zerstörer Duke ist der Furbo auch super hilfreich. Eigentlich hat er nämlich seine Zerstörerische-Phase bereits abgelegt, aber ab und an packt ihn dann doch der Wunsch nach einer Rolle Klopapier oder einem Stift. Ich kann das sofort unterbinden und nicht erst Zuhause in das vollendete Chaos treten.
Auch im Urlaub stelle ich mir den Furbo als ein sehr nützliches Hilfsmittel vor. Man möchte ja schließlich auch mal eine Stunde in den Wellnessbereich oder zum Essen ins Restaurant, bei denen die Hunde in den meisten Fällen nicht erwünscht sind. Alleine im Hotelzimmer zu bleiben kann aber ganz schön schwierig sein. Eine ungewohnte Umgebung, viele Menschen die an der Zimmertür vorbeilaufen, und und und. Da kommt es einem doch gerade Recht, wenn man schauen kann, ob der Hund ruhig ist oder nicht.

Mein Fazit

Ich glaube, dass die Furbo-Hundekamera vielen Hunden und Hundebesitzern das Alleine-sein deutlich vereinfachen kann. Dabei ist es nicht nur schön, dass man als Besitzer den Hund beobachten kann, sondern auch den Hund in Stresssituationen ablenken und ansprechen kann. Für viele Hunde ist es sicherlich sehr hilfreich, die Stimme des Frauchens oder Herrchens hören zu können. Das Training bei Junghunden und dem Allein-Bleiben kann hiermit auch deutlich sinnvoller gestaltet und konditioniert werden, denn als Hundehalter kann man sehen wann der Hund unruhig wird und entweder über den Furbo oder persönlich eingreifen.
Alles in Allem ist der Furbo wirklich sehr gelungen und defintiv eine Investition wert. Ich bin mittlerweile sehr froh darüber, dass wir unseren Furbo haben und möchte ihn nicht mehr missen.

Du möchtest auch einen Furbo für dich und deinen Hund? Dann schau mal hier vorbei!

Duke findet auch, dass man den braucht – da gibts nämlich Leckerchen

Vielen Dank nochmal an Karkaliscommunications für das Vertrauen, der Test hat uns einen riesen Spaß gemacht!
Ich hoffe, dass auch euch der Furbo so gut gefällt wie uns und vielleicht seid ihr ja auch bald immer mit euren Vierbeinern verbunden!
Also „always be together“ und bis zum nächsten Mal,
Eure Eva & die handvoll Hufeisen

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